Architects Collective

Klinikum Klagenfurt

Projektbeschreibung

Neubau Chirurgisch-Medizinisches
Zentrum und Versorgungszentrum

Ort

Klagenfurt, AUT

Bauherr

KABEG

Architektur

Architects Collective
Dietmar Feichtinger Architectes
priebernig."P"
Müller & Klinger ZT-GmbH 

Fertigstellung

2010

Nutzfläche

71.000 m²
 

Healing Architecture
Direkter Ausblick ins Grüne und gute Belichtung unterstützen die Genesung von PatientInnen nachweislich. Auch auf BesucherInnen, die sich um das Wohl ihrer Angehörigen sorgen, wirkt helle, offene Architektur mit menschlichem Maßstab positiv. Gerade in Gesundheitsbauten, wo komplexe medizintechnische Vorgaben das zur planerischen Herausforderung werden lassen, ist dieses Ziel nur mit einer klaren Vision erreichbar.

Gartenstadt an der Glan
Das Projektteam manifestierte diese Vision einer großzügigen, offenen Architektur bereits im Wettbewerbsentwurf und überzeugte damit Jury und Auftraggeber. Heute bettet sich der 44.000 m2 umfassende flache Bau mit nur zwei Obergeschossen sanft in die Stadtlandschaft Klagenfurts. Wie eine kleine Gartenstadt besticht das Klinikum, das direkt an die Au-Landschaft der Glan angrenzt, durch seine Transparenz und die einladenden grünen Innenhöfe.

Zertifiziert ökologisch
Dankbar dafür sind 4.000 MitarbeiterInnen, jährlich 300.000 ambulant und 80.000 stationär behandelte Patienten sowie die Umwelt, denn das Klinikum Klagenfurt ist zudem „EU-Green-Building“ zertifiziert. Das Projekt wurde mit dem österreichischen Bauherrenpreis 2011 belohnt und für den international renommierten Mies van der Rohe Award nominiert.


Die Au-Landschaft der Glan grenzt direkt an das neue Klinikum Klagenfurt.


Wie eine kleine Gartenstadt besticht das Klinikum, das direkt an die Au-Landschaft der Glan angrenzt, durch seine Transparenz und die einladenden grünen Innenhöfe.


Begrünter Innenhof am Speisesaal

Fassadenprobe Zinkblech (patina-grau)



Morphologie der Besucherströme


Wartebereich mit Blick in den begrünten Innenhof


Direkter Ausblick ins Grüne und gute Belichtung unterstützen die Genesung von PatientInnen nachweislich.